DLT-LTO News
Magnetband News
Magnetbandtechn.
Einleitung
Das Magnetband
Band-Kassetten
Historie 1 Galerie/Museum
Nostalgie Galerie
AEG Telefunken
Die AEG ab 1930
50 Jahre Magnetophon
AEG Bandgeräte
AEG Historie
Telefunken Historie
Das AEG K"0"
AEG K1 bis K3
AEG K4
AEG K5 bis K7
AEG Tonschreiber
AEG K8 und T9 (1945)
magnetophon M5 1954
magnetophon M10 1960
magnetophon M12 1973
magnetophon M15 1974
magnetophon M20 1986
magnetophon M21 1986
magnetophon M23
magnetophon M24 1957
magnetophon M26
magnetophon M28 1967
magnetophon M38
Telefunken R65
AEG Telefunken Home
Die Olympiawerke
Braun/ASC
Grundig
ReVox/Studer
Saba
Uher
DDR Geräte
Die Anderen (DE)
Die Europäer
Die Osteuropäer
Ampex (Audio)
Die Amerikaner
Die Japaner
Die Australier
Kassettengeräte
Diktiergräte
Einblicke
Die Technik
Audio Erfahrung
exotische Geräte
andere Museen
Ein Stiftungsfundus
Sammlung-Lindenfels
Detail Übersicht
Historie 2 die Semi-Profis
Historie 3 die Voll-Profis
Historie 4 Video Technik
Historie 5 Data Technik
Historie 6 > Die Große <<
Deutsches Ende
Das Resume
Zeitzeugen
Ausstellungsfundus
Japans Erfahrung
Technik Artikel
Links zur Technik
Literatur Tips
Literatur Nachweise
Stilblüten aus ebay
Ihr Kommentar
Fremde Kommentare
Imprint
Der Autor
Die Quellen
Detail Übersicht
DLT-Erkenntnis
DLT Grundlagen
SCSI Grundlagen
S-DLT Informationen
LTO Einführung
Die Software
DLT-Libraries
DLT-Preise
DLT-Angebote
DLTs-Mieten
DLT-Service
DLT-Hilfe
Erfahrung
Anfrage
Kommentar allg.
Wir suchen
über useddlt.com
Inhaltsverzeichnis
Suchen
International
onclick enlarge test


Suchfunktion in Vorbereitung
Homepage   /  Magnetbandtechn.  /  Historie 1 Galerie/Museum  /  AEG Telefunken  /  AEG K8 und T9 (1945)
Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese RDE Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.




Das AEG K8 und das AEG T8

Das K8 wurde etwa 1947 noch in Berlin gebaut und das T8 dann in Hamburg. Es sind nach unseren Informationen Exoten in der Historie der AEG Bandmaschinen gewesen.

 

Das K8 sieht dazu noch ganz stark nach einem Ableger des alten Vorkriegs AEG K4 oder K7 aus und wurde vermutlich (so verschiedene Zuschriften) aus irgendwelchen Restbeständen (Kriegsmaterial) so um 1947 gebaut.

 

In der Tonbandsammlung des Herrn Morckel in Lindenfels im Odenwald steht eine erstaunlich gut erhaltene funktionierende 1947er AEG K8 (vom RIAS Berlin) und dazu auch noch eine ebenso funktionierende AEG T8.

 

 

Und alle sind betriebsfähig, denn sein ganzer Stolz und Ehrgeiz liegt darin, daß er "sie" alle wieder zum Leben erweckt hat. Das hat, so weit wir bisher wissen, keiner in Europa geschafft. Das ist wirklich außergewöhnlich einmalig.





Das AEG T9

Es gibt da noch einige weitere AEG Geräte, über die wir fast keine Informationen haben. Fangen wir mit dem K9 und T9 an.

 

Es sind alles Geräte, die die alte deutsche Schichtlage verwendeten, also die Magnetschicht lag im Wickel außen. Das hatte sich 1948 ab dem amerikanischen Ampex 200A geändert.

 

Das AEG K9, T9 und T9u "riecht" optisch schon etwas nach der AEG M5 Baureihe und die kam so etwa 1955. Der Kopfträger R19 soll auch auf beide Maschinen drauf passen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Das AEG AW1 und 2

Solch ein AEG AW1 Gerät aus ca. 1948 und auch ein AW2 aus ca. 1949 ist sehr sehr selten und steht ab Januar 2007 voll restauriert samt Verstärker-Koffer und Mischpulteinheit (auch Koffer) in der Tonbandsammlung in Lindenfels.

 

Die AW1/2 Geräte (1948-49) waren einige der ganz wenigen damaligen semiprofessionellen Magnetbandgeräte mit Wickeltellern und dazu "für den Heimgebrauch" gedacht.

 

Das war natürlich ein Flop, denn die Millionäre kamen erst so ab etwa 1955, die sich solch ein Teil hätten leisten können und auch wollten.




 

Hier geht es weiter zur nächsten Seite.

-

zum Seitenanfang

Zurück zur Homepage - ©2008 - Copyright für den Bereich Magnetband-Technik Dipl. Ing. G.Redlich - Wiesbaden - Tel. 0611 - 950 31-0 (bitte erst nach 18.oo - 22.oo Uhr)
{$rde_RDELOGO} - gesponsert von der RDE Wiesbaden