Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .
. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.
Es gibt sie noch, die geschriebenen wie auch die hörbaren Dokumente über diese grandiose Entwicklung der AEG.
So langsam haben wir sie alle zusammen, die legendären Ton-Aufzeichnungen, die absolute Weltgeschichte geschrieben haben.
Und bekommen wir es auch noch so oft eingetrichtert, wir Deutschen brauchen uns in mancherlei Hinsicht wirklich nicht hinter den anderen weltweiten Entdeckern und Forschern zu verstecken, weder beim Radio, noch beim Magnetbandgerät und auch nicht beim Fernsehen.
Die bei uns zur Zeit verfügbaren historischen Tonaufzeichnungen umfassen zum Ende 2008 folgende Bereiche:
1.) 19. November 1936: Konzertaufnahme des "London Philharmonic Orchestra" unter Sir Thomas Beecham in Mono auf AEG K2
2.) Herbst 1944 - Konzertaufnahme von Walter Gieseking in Stereo auf AEG K7
3.) 1985 - Zusammenfassung der technischen Entwicklung des Magnetophones
Für jeden Bereich gibt es ein eigenes Anfrageformular, weil je nach Interessensgebiet verschiedene Download-User benutzt/spezifiziert werden.
Wir bitten Sie, wirklich nur die Teile/Stücke gezielt herunter zu laden, die Sie interessieren. Das Daten- Transfer-Volumen darf uns nicht auffressen !!
Übrigens, es wurde jeweils die sinnvollste MP3 Codierung ausgewählt.
Brauchen Sie noch ein paar Informationen über Magnetbandgeräte und deren maximales akustisches Qualitätsniveau, dann schauen Sie mal hier rein.
Weiterhin:
Wie messe ich, wie steuere ich Aufnahmen aus, wie vergleiche ich und wie bewerte ich die Ergebnisse ?





