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Homepage   /  Magnetbandtechn.  /  Historie 1 Galerie/Museum  /  Ampex (Audio)  /  Der 200A Prospekt 2
Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese RDE Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.




Alle Vorzüge gegenüber der Wachsplatte

 

 

Man glaubt es kaum, in jedem dieser 8seitigen Prospekte war ein richtiges echtes kleines Stück 3M Tonband (-Ende) natürlich mit 3M Klebeband eingeklebt. Denn das dunkle braune Tonband war zu der Zeit völlig neu.

 

 

 

 

 

Die Ampex-Werbefachleute warben 1948 mit dem Rundfunk-Sender ABC Networks (also dem ersten Kunden), bei dem 24 Maschinen dafür sorgten, daß 16 Stunden am Stück Musik gemacht werden konnte.

 

 

 

Auf die Idee, daß man dazu in Deutschland um 1941 nur 2 AEG K4 gebraucht hatte, kam in Amerika damals niemand.

 

 

 

 

 

 

Hier ein Bild, wie das Band von Hand geschnitten werden konnte und natürlich, wie es dann zusammengeklebt wurde und wieder lief.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann die zukunftsweisende Technik mit den Kassetteneinschüben.

 







Sprüche konnten sie damals schon.

Es geht hier unverkennbar aus dem Prospekt hervor, daß die gesamte Technik auf der ge"captured´ten" deutschen Technik aufgesetzt hatte (capture = festnehmen, einfangen, ergreifen, erobern, ergattern) und quasi alles auf dem Wissen über die Erweiterungen der deutschen Band Technik basiert. Sie meinten sicher die Verwendung der HF Vormagnetisierung ab 1941.

 





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