DLT-LTO News
Magnetband News
Magnetbandtechn.
DLT-Erkenntnis
DLT Grundlagen
Einführung
Die Herausforderung 3
Die Firma Quantum
Die Firma Tandberg
Hintergründe
Das DEC TK50
Die DLT Technik
Das Laufwerk
Die Mechanik
Das Chassis
DLT Ladetechnik
Die DLT Motoren
Der Kopfträger
Die Umlenkrollen
Die HDA Lager
Die HDA Lager 2
Der Controller
Die Lichtschranke
Die Gesichter 1
Die Gesichter 2
Der DLT-Kopf
Die DLT Kassette
und DDS/DAT ?
DLT-Typen
Das DLT Band
DLT/S-DLT - Specs
Motorenkunde
Mikroskopie
DLT-Links
DLT + SCSI
SCSI extra lang
Wussten Sie . . . .
AIT, SLR und andere
Detail Übersicht
SCSI Grundlagen
S-DLT Einführung
LTO Einführung
Die Software
DLT-Libraries
DLT-Preise
DLT-Angebote
DLTs-Mieten
DLT-Service
DLT-Hilfe
Erfahrung
Anfrage
Kommentar allg.
Wir suchen
über useddlt.com
Inhaltsverzeichnis
Suchen
International
onclick enlarge test


Suchfunktion in Vorbereitung
 Sie sind hier : Homepage   /  DLT Grundlagen  /  Die DLT Technik  /  Das Laufwerk  /  Die Lichtschranke
Das sind jetzt Einblicke und Detail-Fotos

von DLT Geräten samt unserem Kommentar aus Sicht der Ingenieure, damit auch der Laie einen kleinen Eindruck bekommt, wovon wir überhaupt reden und wie es in so einem DLT-Laufwerk aussieht:




Wann ist kein Band mehr drinen oder das Band zuende ?



Der einfachste Weg ist, eine Lichtschranke im Bandlauf abzufragen. Doch ein paar Randbedingungen machen den Ingenieuren das Leben schwer. Was wird gefragt ? Ist das Glas halb leer oder halb voll, also ist Band drinnen oder nicht drinnen ? Diese Logik wird von den Programierern vorgegeben.

 

Auf dem Bild rechts sieht man die kleine durch und durch gehende Bohrung und den Infrarot Geber. Der Empfänger ist unsichtbar unter dem linken Pfeil verborgen.

 

Und so geht es los. Das DLT Band wird langsam angezupft, wenn es aus der Kassette raus kommen soll. Vorher muß die CPU wissen, ob der Leader überhaupt da ist. Dann muß man erfragen, ob das Band nicht zwischendurch abgerissen ist.

 

Jetzt wird etwas schneller gedreht. Die Elektronik möchte das erste Loch erkennen, denn ab dort beginnt der Kalibrierbereich. Beim zweiten Loch wurde erkannt, wie lang dieser Bereich ist und jetzt wird dauernd zwischen den beiden Löchern hin und her "gefahren". Das ist alles noch ziemlich langsam.

 

Wenn dann alles ok ist, kann das Band beschrieben oder gelesen werden. Diese Geschwindigkeit ist schon wieder etwas höher als die anfängliche. Ist dieser Vorgang lange vor dem (ersten) Bandende zuende, wird nun schnell zurück gespult und jetzt wird es ernst für die Lichtschranke.

 

Das kleine runde Loch muß blitzschnell erkannt werden. Das gilt für beide Umspulrichtungen gleichermaßen. Es wird also nur ganz ganz kurz blitzen und die Puffer-Elektronik muß das erkannte Signal (also die Signal-Änderung) bis zum Abholen durch den Prozessor aufbewahren.

 

Ist die Lichtschranke verschmutzt (oder mit Flusen verdreckt), wird das Erkennen immer schwieriger, bis der kurze Lichtblitz nicht mehr wahrgenommen werden kann und dann passiert das Fatale Ereignis.

 

Die Motoren spulen unvedrossen weiter und mit Höchstgeschwindigkeit das Band an sein Ende, also bis es knallt oder abgewickelt ist.

 

Endstation, jetzt müssen die Profis ran.

 


Homepage ----- © 2003/2008 - Copyright by RDE GmbH - Germany - D-65191 Wiesbaden - Tel. 0611 - 950 31-0 --- Fax: 0611 - 950 31-555 ----- rde.de Seite