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Homepage   /  Magnetbandtechn.  /  Historie 1 Galerie/Museum  /  Einblicke  /  ReVox B77
Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese RDE Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.




Die verbeserte ReVox B77 war Studer's Nachschlag zum Welterfolg der Legende

Dankenswerter Weise hat der Autor von seinem alten Freund Rainer Pohl vom Klagstudio Pohl in Mainz eine alte A77 und eine alte B77 zur Dokumentation überlassen bekommen.

 

Beide Maschinen haben leichte Altersschwächen und eignen sich hervorragend zur anschaulichen Darstellung, wie es heute dort drinnen aussieht.



Es kommt ein Einblick in die B77 nach ca. 25 Jahren

An der Seriennummer "9885" erkennt man sofort: Auch diese B77 Bandmaschine ist eine der ersten Baureihen wie auch unsere A77 weiter oben. Laut gut informierter Kreise wurden damals an die 470.ooo Stück der 77er Bandmaschinen gebaut. Leider ist es "nur" eine Viertelspurmaschine.



Es sammelt sich viel an in 25 Jahren

vor allem Staub innen drinnen und Fusseln und Haare und Konfetti. Wo das alles her kommt und wie das alles da rein kommt, ist ungeklärt.

 

Und so habe ich diese B77 auch nach dem Öffnen ausgeblasen und ausgepinselt so gut es ging.

 

 

Natürlich mußte auch das Gehäuse innen und außen mal unter die Dusche.

 

 

 

 

 

Nein, das bin ich nicht,

 

 

 

 

 

das ist wirklich fließendes Wasser aus dem Hauswasserwerk aus unseren Regentonnen.

 

 

Elektronik und andere sensible Teile sollten Sie immer mit "entmineralisiertem Wasser" lauwarm ausspülen und dann gut trocknen.

 





Das Ergebnis: Eine fast neue B77


das erfeut den Ingenieur und Hifi-Fan natürlich. Was ich darin alles so gefunden habe, beschreibe ich auf den folgenden Seiten.

 

 

Kommen Sie mit auf eine Reise ins Jahr 1978, denn aus diesm Jahr kommt unsere B77.

 

 

 


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