Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese RDE Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses. | |


War es bis hier hin wieder etwas chronologisch, kommen hier noch zeitlich unsortierte Typen.


Grundig TK 1400

Klein und optisch fein, hatte aber zu wenige Knöpfe und war eigentlich ein Flop.
Der Autor drufte mal rein sehen. Also vor allen innen drinnen war es eine einzige Katastrophe. | |

Grundig TK 2000 - Irrtum, hat es nie gegeben.

Es gab nie ein Grundig TK 2000, es war das TK 2200.

Grundig TK 2200

Das TK 2200 sieht dem TK6 sehr ähnlich und ist die Weiterentwicklung dieses mobilen Types jedoch mit 13cm Spulen anstelle von 11cm Spulen. Das TK 2200 war ein Halbspurgerät noch ohne ein UKW Radio Teil. | |

Grundig TK 2400 FM

Das TK 2400 war, wie die Nummer schon sagt, ein Viertelspugerät auch mit 13er Spulen und hatte bereits ein UKW Radioteil und das war damals der Hit.
Dazu sahen beide TK2200 und TK2400 zeitgemäß sehr elegant aus, kosteten aber auch ihren Preis. | |

Grundig TK 3200 (1970)

Wer beim Anblick dieses Grundig TK 3200 Gerätes nicht sofort das weltberühmte Uher Report 4000 wieder erkennt, der kommt nicht aus der Branche oder ist noch zu jung. Es sieht wirklich arg abgekupfert aus. Nur, das Uher 4000 gab es damals schon mindestens 10 Jahre (und Uher hatte davon über eine Million produziert) und der Markt für diese edlen mobilen Bandgeräte war abgegrast wie eine Wüste.
Inzwischen wurde uns zugetragen, daß Grundig (diesmal anscheinend gut beraten) die Produktion recht schnell wieder eingestellt hatte, obwohl das TK 3200 anscheinend besser war als das (damalige) Uher Report. Offensichtlich hatte Uher mit einer Klage gedroht, weil anscheinend auch innen drinnen Einiges direkt vom Report 4000 "geklaut", nein, nur entnommen war.
(Einblicke) Dieses TK 3200 hatte ein zweigeteiltes aufklappbares Alu Druckgußchassis und machte sich auch noch mit einem ähnlichen Telefunken Edel- Mobil- Gerät direkte Konkurrenz. Es war sicherlich ein ganz besonders feines Teil und optisch gelungen. Doch Uher hatte ja in der ganzen Zeit nicht geschlafen und bei den Profis waren damals schon ein paar Mark wirklich nicht ausschlaggebend für die Kaufentscheidung.

Grundig TK 3400 (wurde nicht mehr gebaut)

Das TK 3200 war (laut unbestätigter Legenden) ganz offensichtlich so stark abgekupfert, daß (vermutlich) auf die Intervention von Uher hin die Produktion recht schnell gestoppt wurde. Laut "unbestätigten Gerüchten" wurden nur ca. 200 Stück von dem TK 3200 gebaut und auch vertrieben. Acht davon stehen bereits im der Tonbandsammlung in Lindenfels. Das geplante TK 3400 wurde dann aber nicht mehr produziert, obwohl es fertig gewesen sein sollte. Das Handbuch des 3200 ist in Kürze bei Einblicke verfügbar.

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