Die Kraft zum absolut gleichmäßigen Drehen kommt natürlich von dem perfekt gesteuerten Servo Antriebsmotor.
Der Laserprinter Spiegel-Motor hat innen in einem speziellen Rohrgehäuse zwei Präzisionskugellager mit entsprechendem axialen Abstand, sodaß die Achse mit dem Spiegel oben drauf sauber geführt wird. Darum ist diese Achse auch so lang.
Auf dem zweiten Bild ein Blick auf den Stator mit dem großen Loch für das Rohr mit den beiden Kugellagern. Warum die beiden Kugellager für die Achse in einem weiteren Rohr untergebracht sind, ist noch unklar. Einen Grund gibt es bestimmt.
Auf dem dritten Bild kann man einen der drei Hall-Sensoren erkennen.
Das vierte Bild zeigt den Motor ohne den Spiegel. Das dunkle Teil ist der Rotor aus einem Guß, in dem die Magnete untergebracht sind. Die bisher bekannten Servo Motoren hatten meist eine Eisenglocke mit einem innenliegenden Magnetring.