So weit uns bekannt ist, sind hier erstmalig mikro- skopische Detail-Aufnahmen von Magnet-Spalten von verschiedenen DLT Magnet-Köpfen zu sehen.
Unser erstes Mikroskop (roter Kreis) war kein Wunderwerk, sondern eher ein sehr preiswertes "economy" Modell. Wir wollten ja erst mal sehen, was man überhaupt sieht und ob es etwas wirklich Interessantes zu sehen gibt.
Oben auf dem (Mon-) Okular sitzt eine (sehr bescheidene) kleine Farbkamera mit USB Anschluß, die nur 352x288 Pixel liefert. Auch Schärfentiefe und Farbtreue sind bescheiden und in keiner Weise mit unseren größeren CCTV Kameras vergleichbar.
Also im Prinzip hatten wir hier die verkehrte Technik, wie wir inzwischen heraus gefunden haben. Es müsste (könnte oder sollte) mindestens ein trinokulares Stereo- mikroskop sein, mit dem man im Auflichtverfahren die Oberfläche von Metallen begutachten kann. Im Okt. 2005 bekamen wir dann endlich ein Stereomikrospkop. Es lag ganz einfach am etwas knappen "Füllstand der Portokasse". Solch ein Mikroskop liegt gebraucht bei etwa 1000.- Euro (neu bei 8000.- bis 15.000.-) und aufwärts. Nachdem selbst dieses edle Gerät nicht ausreichte, bekamen wir dann ein Superding (Neupreis ca. 75.ooo.- Euro). Oben rechts auf dem Bild ist unser "Zeiss-Wunderwerk" im Vergleich mit dem "Erstling" zu sehen.