Wenn wir mal zuschlagen, dann schlagen wir voll zu. Also so ziemlich das Feinste mußte her, natürlich gebraucht. Neu wäre das für etwa 8.000 bis 15.000 Euro "zu haben" und die haben wir zur Zeit nicht dafür übrig.
Das Licht kommt über eine Glasfaser-Leitung aus einer regelbaren Halogen-Kaltlichquelle und dann über ein Prisma senkrecht von oben direkt neben den Optiken durch die letzte Linse auf das Objekt.
Der (ebenfalls gebrauchte) gußeiserne Ständer (Mikroskop-Sockel) wiegt ca. 48 Kilo und bewahrt so eine "eiserne" Ruhe. Noch hat das alles ein paar Schwächen, die bekommen wir auch noch in den Griff. Ein trinoculares Mikroskop mit 3 Tuben (2 Okularen und einem C-Mount CCD Kamera Tubus) wäre schon toll, ist aber von Zeiss Wetzlar normalerweise nicht zu bezahlen (jedenfalls von uns nicht). Es sei denn, der Zufall hilft . . . .
Also unser Stereo-Mikroskop (Okt. 2005) ist von Carl Zeiss Wetzlar und hat eine enorme Lichtstärke und phänomenale Schärfe.
Ein drittes nahezu baugleiches Carl Zeiss Stereo-Mikroskop jetzt mit Farbfiltern haben wir von der Firma Heller Labortechnik auch bereits ausgeliehen, denn die ersten Ergebnisse mit 30 bis 50 facher Vergrößerung waren noch nicht befriedigend. Jedoch fehlt das Lampenhaus für die Auflicht-Beleuchtung, noch.