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Warum auch noch Mikroskope ?

Wie an anderen Stellen bereits mehrfach erwähnt, wollen und müssen wir handfeste Informationen über die Funktion und die Hintergründe der Magnetbandtechnik haben. Daß das irgendwann in die wissenschaftliche Untersuchung von Magnetköpfen hinein läuft, war so eigentlich nicht geplant.

 

Weiter hinten schreiben wir, warum das mit dem "Billigkram" von Mikroskopen nicht funktioniert hatte. Rechts: so sieht also ein "richtiges" Mikroskop aus.




Langsam werden die Laborversuche und Praktika an der Uni wieder lebendig und der damals so trockene Stoff (oft für uns damals ohne Sinn und Verstand) wird mit neuem Leben erfüllt. Zumindest wissen wir jetzt, was wir suchen und worauf wir hin arbeiten. Rechts ein VS80 Magnet-Kopf aufgenommen mit unserer ganz normalen Sony Mavica Digital Kamera.

 

Wir arbeiten seit 1998 sehr erfolgreich mit unserer (alten) Sony Mavica FD73 mit Disketten und optischem 10fach Zoom und Makro Funktion. Damit gelingen unsere Fotos hier im Web fast in Perfektion. Nur größer als 1:1 geht es nicht mehr. Darum muß jetzt doch ein richtiges Mikroskop her.


Zum Thema :


Die DLT 8000er Köpfe machen sehr viele Sorgen. Was ist dort anders bzw. was wurde dort bis an die Grenze der Physik getrieben ? Warum kann ein VS80 Kopf ohne Drehen und Neigen (mit reduzierter Geschwindigkeit) genauso viele Daten auf ein Typ IV Band schreiben wie ein DLT8000 ? Wie sehen die Magnetspalte aus und wie breit sind die Spuren ?

 

Wie sieht ein verdreckter (oder besser ein verschmutzter) oder ein angeschliffener (oder abgeschliffener) Magnetkopf aus und wie kann man diesen Kopf aufarbeiten bzw. reparieren ?

 

Warum halten manche DLT-Köpfe 9000 Stunden ohne Reinigung und manche nur oder nicht mal 1500 Stunden und gehen dann gar nicht mehr ?

 

Was ist der Unterschied zwischen einem DLT Typ IV Band und einem S-DLT Band bzw. einem LTO Band ?

 

 

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