Gleich vorweg können wir sagen, Finger weg von diesen Teilen.
Auch hier verspricht der Name mehr als das Gerät halten kann. Überall steht : (* eine Kompression von 2:1 vorausgesetzt). Also auch hier wurde geschummelt. Das Ding kann evtl. 15 Giga netto aufs Band schreiben. Und beim Öffnen des Gehäuses verblaßt der Ingenieur vollends. Es ist schon erstaunlich, wie "man" mit "fast nichts" doch so viel machen konnte. Das Ding ist fast leer.
Lassen Sie sich vor Augen führen, wie wenig "Nichts" man braucht, um irgend etwas auf ein Magnet-Band zu schreiben.
Oben rechts der bürstenlose DC Antriebsmotor, die allerbilligste Ausführung ohne Hallelemente, eigentlich ohne alles, ein Riemchen geht zu einer Achse mit einem Reibrad. Ob dort auch ein Kugellager Dienst tut, konnten wir noch nicht sehen.
Den eigentlichen Magnetkopf kann man nur mit Mühe erkennen. Detailfotos kommen noch. Der zweite DC-Motor schiebt und zieht die Kassette rein und raus.
Dann noch die halbe Platine mit IDE/ATA Interface und das wars dann auch schon.