Also mit Arnold Schwarzenegger hat das überhaupt nichts zu tun. Und eigentlich ist es ganz einfach.
Auf einer (Daten-) Leitung werden Daten als binäre Spannungszustände übertragen. 0 Volt wäre logisch "Null" und 3,5 V wäre logisch "Eins". Jedenfalls so werden die Daten auf der eine Seite gesendet und das ganz ganz schnell mit z.B. 40 Mega Hertz. Damit der Empfänger jetzt eindeutig auslesen kann, was da denn so alles ankommt, müssen mit einem Trick "Schmodder" und alle sonstigen Fehlsignale und "Irrtümer" ausgeblendet werden.
Fehlsignale sind zum Beispiel ganz schwache Einstreuungen von PC- Schalt-Netzteilen im Bereich 0,5 Volt bis maximal 1 Volt mit geringster Stromstärke, aber hohen Frequenzen. Wenn man also das andere Ende der SCSI- Leitung ganz einfach mit einem Lastwiderstand (dem Terminator) belastet, bricht diese geringe (Stör-) Spannung auf nahezu 0V zusammen und kann so die übertragenen Daten nicht verfälschen.
Somit ist der Terminator ein gewollter (beinahe) Kurzschluß für Datenmüll auf dem SCSI Bus (eigentlich auf allen Bus-Systemen).
Wichtig zu wissen ist, daß es beim 8Bit SCSI nur 8 Adressen auf diesem Bus gibt, eine davon für den Controller, die anderen 7 sind frei verfügbar. Bei dem 16 Bit SCSI sind es 16 Adressen, davon 15 frei verfügbar.

- ein Compaq Raid Array Controller 4200 mit 4 SCSI Kanälen
Somit ist zum Beispiel die Anzahl der (externen) Festplatten an einem PCI- (oder EISA-) RAID- Controller in einem Profi- Server auf 4 x SCSI (16 Bit) Kanäle begrenzt (wegen der Größe der Steckverbinder auf dem Abdeckblech) und damit ist auch die maximale Anzahl auf 60 Festplatten (15 x 4 je Controller) begrenzt. Und auch hier muß jeder einzelne "SCSI-Strang" terminiert werden.