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 Sie sind hier : Homepage   /  Erfahrung  /  mit Linux  /  Suse 9.2 Linux
Die SUSE 9.2 ist wieder ein Schritt nach vorne.

Die jetzt unter www.novell.com eingebauten www.SUSE.de Web-Seiten dagegen sind (zur Zeit) eine einzige Katastrophe. (Stand 19.1.2005)

 

Dennoch, Sie sollten mit der 9.1 nicht mehr anfangen. Die 9.2 ist inzwischen ausgefeilt (20.Jan 2004) und es gibt bereits weitere verbesserte Updates.



Inzwischen haben wir Suses 9.2 (vom Okt. 2004) installiert und werden damit testen, ob die kleinen Schwächen ausgestanden sind und das System an sich stabil läuft. Die Updates vom Jan 2005 lassen wir online drüber laufen.

 

Dazu haben wir "Kdat" und "mbuffer" im Test, um unsere 190 Gigabyte auf mehrere 35 Gig Bänder zu sichern. Wir experimentieren vorerst mit einem einzelnen Laufwerk, bevor wir die Library anschließen.



Wie wir es zum Laufen gebracht haben :

DLT Gerät einschalten, PC-Workstation unter 9.2 einschalten.
Super User (root) Konsole über Menü aufrufen. Sie brauchen diese "Rechte" für alle Dateien.
Netware (4.11) Server mit IPX Protokoll mounten (unser RDE Script:# ./rde-main-mount.sh)
DLT SCSI Device überprüfen mit # mt -f /dev/st0 status - jetzt muß das DLT Laufwerk angezeigt werden.
Konqueror über Menü aufrufen und zurück ins "root-Verzeichnis" springen, dort in "mnt" verzweigen.
Unser Netware 4.11 Server ist unter /mnt/ zu finden
Unsere Netware Volumes sind DATA1 bis DATA4
jetzt diesen Befehl in die Command Line kopieren:
# tar cfM - /mnt/mein-Server-Volume/ | mbuffer -m 400M -p 95 -s 65536 > /dev/nst0
(400MB Puffer auf einem 512MB Duron 800 in 128*512 Byte großen Blockmodus, womit zum Lesen "tar -b128" benutzt werden muß)
Die durchschnittliche Lese-Datenrate unseres DATA4 Raids (4 x 18Giga 10K Platten mit Compaq RAID 2DH controller) ist etwa 2,4MB/sek.
Mit dem "mbuffer" haben wir 400MB Puffer eingestellt, der zu 95% voll sein muß, damit ab da die Daten zum DLT Laufwerk geschickt werden.
und ganz wichtig:
"mbuffer" liest während des Schreibens weiter und so sind es etwa 750MB Brocken, die am Stück aufs Band geschrieben werden.
Und das läßt sich inzwischen hören (bei 1,1Giga pro Laufrichtung).
Das sind also 3 "Stops" für 2 Durchgänge + 2 mal "Stop" um Laufrichtung Wechseln.
Kalkulation : 2,4MB/sec = 144MB/min = 8,4 Giga/Std
bei 35 Gig pro Band = etwa 4 Std. (mit unserem Server "File by File")

Und so sieht es aus, wenn Sie das Laufwerk abfragen:

# mt -f /dev/st0 status

drive type = Generic SCSI-2 tape
drive status = 452984832
sense key error = 0
residue count = 0
file number = -1
block number = -1
Tape block size 0 bytes. Density code 0x1b (unknown).
Soft error count since last status=0
General status bits on (1010000): ONLINE IM_REP_EN


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